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Die interkristalline Hohlraumstruktur der Zeolithe, die spezifischen chemisch physikalischen Eigenschaften und die austauschbaren Alkali- und Erdalkalimetalle vermögen die Wasser-, Salz und Säurekapazität eines Bodens zu verbessern. Dies bedeutet, dass vor allem in trockenen Böden durch Zugabe von Zeolithen in deren interkristallinen Hohlräumen Wasser gespeichert werden kann, welches in Stresssituationen [...]
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Pflanzen können Stickstoff ausschließlich in Form von Ammonium (NH 4-) oder Nitrat (NO3-) aufnehmen. Ein Teil des Stickstoffes, welcher als Dünger dem Boden zum erreichen von vernünftigen Erträgen zugegeben werden muss, geht laufend durch Auswaschung und Nitrifikation verloren und ist somit nicht mehr pflanzenverfügbar.
Während der Nitrifikation [...]
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Das Ammonium–Speichervermögen von mit Klinoptilolith behandelten Böden, wurde anhand eines Topfversuches mit Gartenrettich (Raphanus sativus) und verschiedenen Mineraldünger und Mineraldünger-Klinoptilolithgemischen bzw. mit Ammonium aktiviertem Klinoptilolith in einem sandigem Lehmboden untersucht.
Abb.: Trockensubstanz und Wurzelfrischgewicht von Gartenrettich in 5 verschiedenen Sorten von Boden-Mineraldüngergemischen:
Erstellt am: 11.01.10 | kdaum Bereich: Filtermaterial kdaum
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Stickstoff (chemisch N) ist ein essentielles Element bei der Ertragbildung in der Pflanzenproduktion. Der organische gebundene Stickstoff wird im Boden von den Mikroorganismen in die mineralischen Formen Ammonium (NH) und Nitrat (NO3) umgewandelt. In dieser Form kann der Stickstoff von Pflanzen aufgenommen werden.
Aufgrund der Ionenaustauschkapazität haben [...]
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Zeobakterlith - veredeltes Zeolith speziell für Aquaristik und Teichbau
Wasser ist die Basis allen Lebens. Das weiß jeder! Aber wußten Sie auch, das Wasser ein Biotop ist? Unabhängig davon, ob es sich um ein Aquarium, einen Teich oder um eine Wasseraufbereitungsanlage handelt.
Damit Biotope richtig [...]
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Baron Axel F. Cronstedt, ein schwedischer Wissenschaftler, machte 1756 eine erstaunliche Entdeckung: Bestimmte Mineralien beginnen zu brodeln, wenn man sie stark genug erhitzt gerade so, als würden sie sieden .Der Baron nannte diese Substanzen nach griechisch zeo. (Sieden und lithos Stein) daher Zeolithe. Seither wurden weltweit rund 40 solcher [...]
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