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	<title>Daum&#039;s Gartentechnik GbR- Schwimmteiche Gartenteiche Bioteiche - Ihr Spezialist für Teichbau , Teichpflege und Zeolith Mineralien im Teichbau &#187; Teichanlage</title>
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	<description>Alles rund um den Teichbau</description>
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		<title>Teichpumpen</title>
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		<pubDate>Sun, 20 Dec 2009 12:03:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus Daum</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: right;">Note: There is a print link embedded within this post, please visit this post to print it.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Industrie bietet eine Vielzahl von Teichpumpen an. Es ist für den Laien oft schwer, sich für die richtige zu entscheiden. Da ich mit ihnen selbst gute Erfahrungen habe, empfehle ich gern Pumpen der Firma Heissner. Pumpen dieses Herstellers werden mit regelbarer Durchflussmenge angeboten, je nach Verschmutzung des Wassers ist so eine individuelle Regelstufe möglich. Bei Filteranlagen mit hohem Wasserdurchlauf, gemeint sind Teichanlagen mit mehr als 100 Kubikmeter Wasser, sollte eine Hochleistungspumpe angeschafft werden. Hier eignet sich zum Beispiel eine Tauchpumpe mit 30 bis 50 Kubikmeter Wasserdurchlauf pro Stunde. Beim Kauf sollte unbedingt darauf geachtet werden, dass die Pumpe auch für den Dauerbetrieb zugelassen und geeignet ist.</p>
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		<title>Stark belastete Teiche</title>
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		<pubDate>Sun, 20 Dec 2009 12:00:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus Daum</dc:creator>
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<p style="text-align: justify;">Bei belasteten Teichanlagen sind oftmals Filter notwendig, um die an der Wasseroberfläche schwimmenden Teilchen abzusaugen, bevor sie zum Grund sinken. Es genügen einfache Regentonnen, die zu einem Filter umkonstruiert werden können. Für diese Regentonnen gibt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: right;">Note: There is a print link embedded within this post, please visit this post to print it.</p>
<p style="text-align: justify;">Bei belasteten Teichanlagen sind oftmals Filter notwendig, um die an der Wasseroberfläche schwimmenden Teilchen abzusaugen, bevor sie zum Grund sinken. Es genügen einfache Regentonnen, die zu einem Filter umkonstruiert werden können. Für diese Regentonnen gibt es die notwendigen Einlaufstutzen sowie die passenden Ablaufhähne. Verwenden Sie nur 1-Zoll-Armaturen, wenn erhältlich bis 2 Zoll. Der Ablaufhahn wird etwa 10 Zentimeter oberhalb des Bodens montiert. Die verbleibenden unteren 10 Zentimeter werden mit groben, in Netzbeutel gefüllte Zeobakterlithsteinchen, bedeckt. Die gefüllten Netze werden eng aneinander gelegt. Auf diese Schicht kann noch eine Lage geschüttet werden, die als gleichmäßige Mischung aus Blähton, Kiessand und Zeobakterlith hergestellt ist. Auf die obere Schicht muss dann Filterwatte oder Filterfließ gelegt werden, um den gröbsten Schmutz abzufangen. So kann man je nach Belastung die Grobteilchen von Zeit zu Zeit entfernen.</p>
<p style="text-align: justify;">Das in der Tonne vorhandene Filtermaterial sollte nur einmal pro Jahr gereinigt werden. Eine Rückspülung durch Umstecken der Schläuche vorzunehmen, ist alle 2 Wochen empfehlenswert. Die Durchlaufmenge bei einer 200-Liter-Tonne sollte 600 bis 1000 Liter pro Stunde nicht überschreiten. Bei großen Teichanlagen können auch mehrere Tonnen nebeneinander installiert werden. Das gefilterte Wasser wird so in den Teich eingeleitet, dass durch die Fließbewegung alle an der Wasseroberfläche schwimmenden Teilchen zur ansaugenden Pumpe geführt werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Wenn ich Montagen durchführe, stelle ich diese Pumpen in einen Maurerkübel, der Rand des Kübels nur 2 Zentimeter unter der Wasseroberfläche. Durch die Sogwirkung der Pumpe sammeln sich Schmutzteilchen automatisch im Kübel. Außerdem dient der Kübel schon als Vorfilter. So kann zum einen die Ansaugleistung besser gesteuert werden und zum anderen kann das Geld für teure Skimmer gespart werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Faustregel: Bei 10 Kubikmeter Teichwasser sollte ein 200-Liter-Fass umfunktioniert werden. Die Kosten sind gering, die Filterleistung ist aber um das 50-fache höher als bei den im Handel angebotenen Filtertöpfe oder Tonnen, und man kann auf UV-Filter verzichten!</p>
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		<title>Accessoires</title>
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		<pubDate>Sun, 20 Dec 2009 11:39:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus Daum</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p style="text-align: right;">Note: There is a print link embedded within this post, please visit this post to print it.</p>
<p style="text-align: justify;">Es ist ein angenehmes Geräusch für uns Menschen, wenn Wasser aus Fontänen, Sprudlern oder gar Wasserfällen plätschert. Bei großen Teichanlagen von mindestens 150 Quadratmetern Oberfläche ist das in Ordnung, aber die Installation in Mini-Teiche bedeutet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: right;">Note: There is a print link embedded within this post, please visit this post to print it.</p>
<p style="text-align: justify;">Es ist ein angenehmes Geräusch für uns Menschen, wenn Wasser aus Fontänen, Sprudlern oder gar Wasserfällen plätschert. Bei großen Teichanlagen von mindestens 150 Quadratmetern Oberfläche ist das in Ordnung, aber die Installation in Mini-Teiche bedeutet Tierquälerei. Wasser ist der beste Überträger von Schallwellen. In einem kleinen Becken sind die Fische durch das plätschernde Wasser unerträglichen Geräuschen ausgesetzt. Außerdem können viele Fontänen oder Wasserfälle großen Schaden anrichten. Wer sie nicht richtig einsetzt, schadet den biologischen Abläufen, weil die Wasserqualität verschlechtert wird, auch wenn Werbung oder Literatur etwas anderes versprechen.</p>
<p style="text-align: justify;">Stellen Sie sich einen Tag im Hochsommer vor, mit blauem Himmel und Temperaturen zwischen 25 und 30 Grad und ein Bachlauf oder eine Fontäne plätschert welch angenehme Atmosphäre. Hier ist jedoch Vorsicht geboten! Wenn Wasser durch warme Luft geschickt wird, können die im Wasser vorhandenen kühlen Sauerstoffmoleküle sofort entweichen. Jeder Wassertropfen nimmt die Wärme mit in den Teich, und die Wassertemperatur steigt in wenigen Stunden auf 25 bis 30 Grad an. Und da warmes Wasser kaum Sauerstoff speichern kann, wird der vorhandene Sauerstoff im Teich immer geringer. An warmen Sommertagen sollten solche &#8220;Spielereien&#8221; abgestellt werden und erst in der Nacht wieder betrieben werden! Wasser nimmt durch den Kontakt mit der Nachtluft Kühle und Sauerstoff auf.</p>
<p style="text-align: justify;">Steigen im Sommer die Wassertemperaturen über 28 Grad und wird der vorhandene Sauerstoff geringer, dann stellen die meisten wassereinigenden Kleinstlebewesen ihre Tätigkeit vorrübergehend ein. Bei ohnehin gefährdeten Teichen kann es dann zum so genannten ,,Umkippen&#8221; kommen. Ich habe viele Forellenteiche gesehen, in denen der gesamte Forellenbestand in nur zwei Stunden verendet war, weil durch zu starke Erwärmung der Sauerstoff fehlte.</p>
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