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Zunahme von Wasser-, Salz- und Säurekapazität

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Die interkristalline Hohlraumstruktur der Zeolithe, die spezifischen chemisch physikalischen Eigenschaften und die austauschbaren Alkali- und Erdalkalimetalle vermögen die Wasser-, Salz und Säurekapazität eines Bodens zu verbessern. Dies bedeutet, dass vor allem in trockenen Böden durch Zugabe von Zeolithen in deren interkristallinen Hohlräumen Wasser gespeichert werden kann, welches in Stresssituationen den Pflanzen zu Verfügung steht.

Zunahme der Bodenfeuchtigkeit in der Pflugschicht ( 0-20 cm) unter Winterweizen bei verschiedenen Zeolithdosierungen in bewässerten und unbewässerten Böden.

Die Wasserkapazität konnte sowohl in den bewässerten, als auch in den unbewässerten Böden gesteigert werden. Weiter werden erhöhte Salzkonzentrationen eines oder verschiedener Salze durch die gesteigerte Kationenaustauschkapazität ausgeglichen. Die zur Versäuerung neigenden Böden wird die Säurekapazität durch den Austausch von Wasserstoffionen gegen Alkali- oder Erdalkaliionen verbessert.

ph-Wert Veränderungen in 5 Jahren, eines sandigen Lehmbodens unter Zugabe von verschiedenen Mengen Zeolith.

Die Untersuchung zeigt, dass durch die Zugabe von Zeolith der ph-Wert des Bodens angehoben wird und die Versäuerung verlangsamt werden kann.

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